Eine Reise mit dem Zug ist die wohl entspannteste und gleichzeitig spannendste Art, Europa zu entdecken.

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Ob St.-Malo, Hamburg, Wien oder Malmö, mit dem Zug fährst du nachhaltig, flexibel und entspannt direkt ins Zentrum, ohne Stunden vor Abreise auf Check-In und Sicherheitskontrolle zu warten oder im Stau zu stehen. Gleichzeitig sind einige Dinge entscheidend, damit deine Reise reibungslos verläuft:
Gerade bei beliebten Strecken oder Hochgeschwindigkeitszügen (z. B. in Frankreich, Italien oder Spanien) sind Sitzplatzreservationen oft obligatorisch und können schnell ausgebucht sein. Kümmere dich deshalb frühzeitig um die wichtigsten Verbindungen, vor allem in der Hochsaison.
Um Routen zu prüfen, Alternativen zu finden, Reservationen vorzunehmen und Tickets oder Abos zu kaufen, helfen dir die Apps von Bahnunternehmen. Vor Ort für die Weiterreise mit Bus, Tram oder Metro helfen dir die grossen online Kartenanbieter. So bleibst du flexibel – ohne den Überblick zu verlieren.
Ein weiterer Pluspunkt: Nachtzüge. Sie sparen dir nicht nur eine Übernachtung im Hotel, sondern bringen dich auch bequem über längere Distanzen. Allerdings gilt auch hier: rechtzeitig reservieren lohnt sich.
Mit dem Zug zu verreisen, ist eine Mischung aus Planung und Freiheit. Setze dir grobe Ziele, sichere dir wichtige Verbindungen – und lass dir genug Spielraum, um unterwegs viele neue Orte zu entdecken.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Hilfsmittel, wie du die Sonnenenergie optimal und clever für dein Zuhause nutzen kannst:
Überprüfe die Eignung deines Dachs oder deiner Fassade mit dem Tool Sonnendach des Bundesamts für Energie (Wie viel Strom oder Wärme kann mein Dach produzieren?).
Prüfe mit dem Solarrechner von EnergieSchweiz (https://www.energieschweiz.ch/tools/solarrechner/), ob sich eine Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage auf deinem Dach oder an deiner Fassade wirtschaftlich lohnt.
Falls die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist, versuche den Eigenverbrauchsanteil zu erhöhen, indem du dich mit weiteren Interessierten zusammenschliesst. Du kannst dazu beispielsweise einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV, respektive vZEV) oder eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) gründen. Mehr Infos hierzu findest du unter https://www.lokalerstrom.ch/.
Hole mehrere Offerten von Solarinstallations-Fachkräften ein und lasse diese durch den Offertencheck von EnergieSchweiz bewerten (Offerte-Check für Ihre Solaranlage). Bei konkreten Fragen meldest du dich am besten direkt bei der Regionalen Energieberatung Thun Oberland-West (Angebot - Regionale Energieberatung Thun Oberland-West).
Vor der Realisierung: Für deine Photovoltaikanlage kannst du finanzielle Unterstützung im Rahmen des Förderprogramms Energieeffizienz der Stadt Thun beantragen. Wichtig dabei: Das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden. Allgemeine Hinweise sowie die konkreten Bedingungen findest Du in den Weisungen zum Förderprogramm Energieeffizienz und in der Verordnung Förderprogramm Energieeffizienz. Das Gesuch kannst Du hier einreichen: foerderprogrammenergie.thun.ch
Lasse die Photovoltaikanlage durch deine Solarinstallations-Fachkraft bei der Energie Thun AG sowie der Stadt Thun via das entsprechende Formular im eBau-Portal melden (https://www.portal.ebau.apps.be.ch/)
Nach der Realisierung: Reiche den Fördergeldantrag Einmalvergütung für deine Photovoltaikanlage beim Bund ein. Entweder übernimmt das direkt deine Solarinstallations-Fachkraft, oder du kannst den Antrag direkt bei Pronovo einreichen (Pronovo AG – Vollzugstelle für Förderprogramme Erneuerbare Energien).
Je länger ein Gerät genutzt wird, desto besser für die Umwelt und für seltene Rohstoffe in armen Ländern.
Neuer Akku statt neues Smartphone: Falls du mit der Akku-Leistung nicht mehr zufrieden bist, kann dieser kostengünstig ersetzt werden.
Reparieren statt entsorgen: Wenn ein Smartphone durch den Ersatz des Displays oder der Batterie zwei Jahre länger genutzt werden kann, können die Treibhausgasemissionen eines neuen Geräts teilweise eingespart werden.
Save-the-date: Wann das nächste Repair Café in Thun oder Steffisburg stattfindet, siehst du hier
Gebraucht statt brandneu: Viele Plattformen (z.B. revendo.ch, m-budget.migros.ch oder mobileup.ch) bieten gebrauchte Smartphone zu fairen Preisen und in sehr gutem Zustand an.
Bewusst einkaufen: Hersteller wie Fairphone oder Shift bieten modular aufgebaute Mobiltelefone an, welche über demontierbare Einzelteile verfügen. So wird die Nutzungsdauer verlängert und die Umweltbelastung gesenkt.
Werden weniger Dinge neu produziert, werden viele Ressourcen gespart.
Ressourcen, Geld und Platz sparen: Viele Geräte, die du nur selten brauchst, musst du nicht extra kaufen. Es gibt diverse Leih- und Tauschplattformen.
In Thun ausleihen: ohni.ch/leihbar. Hier hast du Zugriff auf über 100 Gegenstände. Vom Abflammgerät bis zur Nähmaschine.
Leih- und Tausch-Chatgruppen in der Nachbarschaft einrichten: Bei 200 Mitgliedern aus dem Quartier finden sich Geräte und Werkzeuge in Sekundenschnelle und du sparst viel Geld, Zeit und Transportwege.
Schweizweit ausleihen: pumpipumpe.ch. Hier siehst du, wer in deiner Nachbarschaft eine Bohrmaschine, eine Velopumpe oder ein Waffeleisen ausleiht. Gartengeräte, Baumaschinen und Handwerker-Werkzeuge kannst du oftmals direkt bei bei OBI, Bauhaus etc. ausleihen.
Brockenstuben und Flohmärkte besuchen: In der Region Thun kannst du vielerorts Perlen entdecken, z.B. im Paludo Brockenhaus, in der Blaukreuz-Brocki, der HIOB Grossbrockenstube oder in der Brockenstube des Frauenvereins Thun.
Umweltfreundliche Alternativen zu Öl- oder Gasheizungen verkleinern den CO2-Ausstoss.
Wende dich an die regionale Energieberatung Thun-Oberland West: Hier wird dir gezeigt, wie Energieeffizienz machbar ist. Du erhältst wichtige Antworten auf Fragen rund um Energiesparen in deinem Zuhause.
Prüfe die kantonalen Fördermöglichkeiten zum Heizungsersatz: Das kantonale Förderprogramm für erneuerbare Energie und Energieeffizienz richtet sich an Personen mit Wohneigentum und an Unternehmen, die ihre Liegenschaft zeitgemäss bauen oder sanieren wollen.
Prüfe das Förderprogramm Energieeffizienz der Stadt Thun: Die Mittel aus dem Förderprogramm unterstützen Unternehmen und Private bei Massnahmen in den Bereichen Gebäudesanierung, Heizungsersatz, emissionsfreie Mobilität oder Solarenergie. Dein Gesuch kannst du über foerderprogrammenergie.thun.ch einreichen.
Wende dich an die regionale Energieberatung Thun-Oberland West: Hier wird dir aufgezeigt, ob du mit der Produktion von erneuerbarem Strom Geld sparen kannst. Du erhältst wichtige Antworten auf Fragen rund um Produktionspotenziale an deinem Gebäude, ZEV und zur Gesamtplanung von Produktion und Nutzung.
Prüfe die kantonalen Fördermöglichkeiten zum Heizungsersatz: Das kantonale Förderprogramm für erneuerbare Energie und Energieeffizienz richtet sich an Personen mit Wohneigentum und an Unternehmen, die ihre Liegenschaft zeitgemäss bauen oder sanieren wollen.
Prüfe das Förderprogramm der Stadt Thun: Die Stadt Thun fördert erneuerbare Energien und die Energieeffizienz. Das Förderprogramm Energieeffizienz der Stadt Thun ist seit dem 1. August 2023 in Kraft. Gesuche können über foerderprogrammenergie.thun.ch eingereicht werden.
Hohe Raumtemperaturen verbrauchen viel Energie und verursachen hohe Heizkosten. Rund 80 % des Gesamtenergieverbrauchs der Schweizer Haushalte werden für das Heizen und die Warmwasseraufbereitung aufgewendet.
Stelle Deine Heizung richtig ein. Die optimale Raumtemperatur liegt bei ca. 20 Grad. Im Badezimmer sind 22 Grad ideal. Im Schlafzimmer sorgen 17 Grad für einen erholsamen Schlaf.
Stosslüften statt Dauerkippen. Richtig Heizen geht nur mit dem richtigen Lüften. Lüfte mit diagonalem Stosslüften während fünf bis zehn Minuten. Dies spart viel Energie und ist zudem besser für die Gesundheit als dauerhaft gekippte Fenster, die kaum für Luftaustausch sorgen.
Verdecke deine Heizkörper nicht. Werden Heizkörper mit Möbeln oder Vorhängen verdeckt, kann die Raumluft nicht zirkulieren. Das führt dazu, dass sich die abgegebene Wärme staut und gewisse Bereiche im Raum kalt bleiben. Dasselbe gilt auch bei der Bodenheizung: Grosse Teppiche verschlechtern die Wärmeverteilung.
Unsere Ernährung trägt wesentlich zu Umwelt‑ und Klimaauswirkungen bei: Das globale Ernährungssystem verursacht rund ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen. Gleichzeitig beeinflusst Landwirtschaft zentrale Ressourcen wie Böden, Wasser und Biodiversität. Ein grosser Teil der Emissionen entsteht bei der Produktion tierischer Lebensmittel, die im Durchschnitt ressourcenintensiver ist als pflanzliche Alternativen. Faktoren wie Anbauweise, Transport und Saisonalität prägen zusätzlich die Klimabilanz von Lebensmitteln.
Es sind einfache Schritte, die den Unterschied machen: achte beim Einkaufen bewusst auf die Herkunft, nimm saisonale Angebote wahr und lass dich von dem inspirieren, was hier in unserer Region produziert wird.
Wer regionale Produkte wählt, entdeckt Vielfalt im Rhythmus der Jahreszeiten – frisch, abwechslungsreich und nah am Ursprung.
Der Einstieg gelingt ohne feste Regeln, sondern über deine eigenen Gewohnheiten: besuche den Märit, einen Hofladen oder lokale Läden, statt des schnellen Einkaufs, wirf einen Blick auf saisonale Kalender oder suche nach neuen Rezepten, die verfügbare Zutaten in den Mittelpunkt stellen.
Mit der Zeit entsteht so ein natürlicher Zugang zu Lebensmitteln, der sich gut in deinen Alltag integrieren lässt.
So wird aus vielen einzelnen Entscheidungen dein persönlicher Weg – geprägt von Neugier, Entdeckung und dem Bewusstsein, woher die Zutaten kommen und wann sie geerntet wurden. Ein Ansatz, der Raum lässt für individuelle Vorlieben und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnet.
Rund ein Drittel der produzierten Lebensmittel in der Schweiz geht entlang der Lebensmittelkette verloren und landet im Müll. Food Waste ist ein Problem.
In der Schweiz fallen jährlich rund 2.8 Millionen Tonnen Lebensmittelverluste an. Somit gehen pro Person rund 330 Kilogramm geniessbare Lebensmittel entlang der Wertschöpfungskette verloren. Die Privathaushalte tragen mit einem Anteil von 38 % einen grossen Teil der Verantwortung für die Verschwendung von Lebensmitteln. Wir alle können also etwas gegen den Energie- und Ressourcenverschleiss unternehmen.. Hilf auch du mit, Food Waste zu vermeiden!
Einkaufen mit Köpfchen
Plane deinen Wochenbedarf und erstelle eine Einkaufsliste.
Bevor du einkaufen gehst, wirf einen Blick in den Kühlschrank, um zu sehen, was noch da ist.
Gib kleinen oder unverpackten Portionen den Vorzug und sei vorsichtig mit Aktionen – nur kaufen, wenn du sie auch wirklich konsumieren wirst.
Iss etwas Kleines vor dem Einkauf – ein knurrender Magen wird dich dazu verleiten, mehr zu kaufen als du brauchst.
Wenn du zu viel eingekauft hast, kannst du deine Lebensmittel bei Madame Frigo mit anderen teilen.
Richtig lagern
Stelle die Temperatur eines Kühlschranks auf 5-7 Grad ein – bei wärmeren Temperaturen wird das Wachstum schädlicher Bakterien begünstigt.
Die oberste Temperaturzone des Kühlschranks beträgt etwa 5-7 Grad und eignet sich zur Lagerung von Saucen, Margarine oder Konfitüre.
Die mittlere Temperaturzone beträgt etwa 4-6 Grad und eignet sich für die Lagerung von Milchprodukten.
Die unterste Zone gehört mit ihren 2-4 Grad den Fleisch- und Wurstwaren.
Verwende im Kühlschrank, im Gefrierfach und auch im Küchenschrank das first-in-first-out-Prinzip: Ältere Produkte kommen nach vorne, was neu hineinkommt, geht nach hinten. Angebrochene Packungen sollen luftdicht und in durchsichtigen Behälter aus Glas oder Kunststoff umgefüllt und gelagert werden.
Haltbarkeitsdatum
Die verschiedenen Bezeichnungen «Zu verbrauchen bis», «Zu verkaufen bis» und «Mindestens haltbar bis» haben unterschiedliche Bedeutungen. Wenn das Datum «zu verbrauchen bis» überschritten wurde, solltest du die Lebensmittel nicht mehr konsumieren. Grundsätzlich gilt aber: Orientiere dich nicht an den Daten, sondern vertraue auf deine Sinne – sehen, riechen, schmecken – um herauszufinden, ob die Lebensmittel noch geniessbar sind.
Haltbarkeit verlängern
Hast du doch zu viel eingekauft und kannst nicht alles davon essen? Die meisten Lebensmittel können konserviert oder eingefroren werden. Auch blanchieren, dörren, einkochen und einlegen oder vakuumieren verlängert die Haltbarkeit von Lebensmittel.
Nach Mass zubereiten
Hier eine Kartoffel zu viel, dort ein kleiner Rest Pasta im Topf – häufig sind es kleine Portionen, die übrig bleiben und dann entsorgt werden. Der beste Trick, dies zu umgehen: Schon vor dem Kochen richtig portionieren. Serviere kleinere Portionen und schöpfe nach, falls du noch immer hungrig bist. Wenn dennoch etwas übrigbleibt: Richtig lagern, dann kannst du es zu einem späteren Zeitpunkt geniessen, daraus ein neues Menü zaubern, oder die Reste am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen.
Kreativ sein
Zaubere aus den Resten ein leckeres Gericht und verwerte so alle Lebensmittel.
Alternative Verwendungen ausprobieren
Ein Lebensmittel lässt sich tatsächlich nicht mehr essen oder trinken? Dann gib ihm noch eine letzte Chance, bevor du es entsorgst:
Ist dein Olivenöl zum Beispiel ranzig geworden? Dann nutze es als Pflegeöl für deine Holzbrettli.
Hat gemahlener Kaffee kein Aroma mehr? Dann verwende ihn für ein Peeling unter der Dusche.
Ist ein Lebensmittel nicht mehr zu verwerten, dann kommt es in den Kompost. Erst, wenn dies nicht möglich ist, gelangt es in den Abfall.
Schweizerinnen und Schweizer sind Vielflieger! So fliegen wir im Schnitt mit 1.6 Flugreisen pro Jahr (3.2 Flüge) doppelt so viel wie die Menschen in unseren Nachbarländern (vgl. hier). Aber warum eigentlich in die Ferne schweifen? Das Thuner Strandbad (Strämu) ist wunderbar gelegen und bietet eine Traumkulisse! Wer eine derartig wunderschöne und gut ausgebaute Erholungsmöglichkeit direkt vor der Haustür hat kann freudvoll auf den Reisestress verzichten und damit auch noch die lokale Wertschöpfung stärken.
Badesachen, Sonnencreme und genügend Wasser einpacken.
Mit dem Velo zum Strämu fahren – so geniesst man die frische Luft, steht nicht im Stau, muss keinen Parkplatz suchen, spart Geld, macht was für die Umwelt und schont die Verkehrsinfrastruktur.
Einen wunderbaren See geniessen, der in eine unglaubliche Bergkulisse einbettet ist, in der u.a. die höchsten Berner Berge zu finden sind – ein Naturspektakel der Sonderklasse und Erholung pur!
Zudem bietet der Strämu das folgende Angebot.
Wer zur Abwechslung zum Naturspektakel im Strämu Feriengefühle in einer lauschigen Badeatmosphäre an der schönen Aare sucht, kann sich auch im Flussbad Schwäbis vergnügen.